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    Von Grenzerfahrungen und bei sich ankommen – die Pilgergeschichte

    Die Idee entstand 2007 spontan. Es war eine dieser Ideen, die viral werden, eine Eigendynamik entwickeln und ansteckend wirken. Ausgangspunkt waren Bücher und Erzählungen von den großen Pilgerwegen und dem Wesen des Pilgerns. Einen entscheidenden Anstoß hat uns z.B. das Buch von Hape Kerkeling „Ich bin dann mal weg“ gegeben. Es war auch der Titel, der eine große Faszination ausübte. Keiner von uns war je pilgern und viele waren wenig religiös oder sogar atheistisch aufgewachsen. So war auch ziemlich schnell klar, dass wir uns unseren Pilgerweg nicht in einer Kirche oder in einer Konfession verankern wollten. Wir, das war und ist ein Verein aus Enthusiasten, die glauben, dass das Leben doch einen Sinn haben muss, dass echtes Leben mehr ist, als Leistungserfüllung, arbeiten gehen und ab und zu mal Urlaub machen mit der Familie. Und irgendwie war es sofort klar: „Ich bin dann mal weg“ ist eine Bedingung für „echtes Dasein“. Wir sind auch durch den Pilgerweg zu einer Gemeinschaft zusammengewachsen.
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    Infobrief zu Covid19 von mannaz Dasein erleben e.V.

    Liebe Interessenten und Teilnehmende an unseren Seminaren,

    wie viele Menschen bereits erlebt haben, bieten wir, in dem durch die Stiftung und den mannaz-Verein getragenen Heilzentrum in Leppin, einen Ort für die gleichwürdige Begegnung in Liebe.

    Wir wollen unseren Teilnehmenden einen Begegnungsraum bieten, in dem sie Vertrauen finden und sich öffnen können. Heilung braucht Vertrauen und Vertrauen braucht einen Rahmen der Sicherheit und des Schutzes. Nur so kann ein Mensch z.B. jene Geborgenheit finden, in der sich sein Herz öffnen kann. Für diese Sicherheit und den Schutz sorgen zahlreiche ehrenamtliche Helfer*innen, die dafür Verantwortung tragen, dass die Nahrungsmittel frisch, die Toiletten geputzt und die Zimmer sauber sind. Auch für den geistig-spirituellen Schutz des Ortes und der Teilnehmenden haben Menschen im Hintergrund Verantwortung übernommen. Weiterlesen…


    Halten in Liebe

    Gedanken zum Tragen:
    Manchmal reicht es einfach schon: liebhalten!
    Die Haltung der Liebe macht leicht, unbeschwert, stark, unerschrocken, u.v.m. und trägt uns über so manche Täler hinweg.
    Wenn wir nicht mehr selber laufen wollen oder können werden wir getragen oder finden ein Sofa zum Verweilen.

    Ein besonderer Dank gilt unseren Fotografen Ronald und Katrin Mundzeck.


    Unser rotes Sofa

    Darf ich mich vorstellen: ich bin das Top-Model der mannaz-Homepage. Ohne mich geht gar nichts. Nur wer auf mir sitzt ist auch dabei.

    Allerdings führe ich ein Leben im Privaten.

    Im Heilzentrum sucht man mich vergebens. Ich achte sehr auf meinen persönlichen Raum. Es heißt, ich sei weit gereist und wurde vor vielen Jahren auf einem Freiburger Flohmarkt gefunden, gekauft, umgezogen und dann neu bezogen. Ich bin eine Ausnahme meiner Sorte als eins der ersten Schlafsofas, die damals für ein verdientes Nickerchen zum Einsatz kamen.

    Ich bin ein augenzwinkerndes Symbol und ein fröhlicher Farbklecks auf diesen Seiten.

     


    In der Meditation verbunden – online –

    Herzlich willkommen zur Taizé-Meditation aus dem Heilraum in Leppin.

    Du willst dabei sein? Wenn Ihr an unserem Live-Stream am Donnerstag um 20:00 Uhr teilnehmen wollt, dann meldet Euch über unser Kontaktformular hier auf der Webseite dazu an. 

    Sei willkommen, wenn wir uns aus allen Ecken Deutschlands in diesem Raum treffen. Jede Meditation ist ein verbindendes Erlebnis, zu dem wir Dich ganz herzlich einladen.

    Du kannst aber auch gerne eine Kerze entzünden und in Gedanken bei uns sein. Den Geh-Danken der Woche findet Ihr immer Donnerstags hier in den News und auf Facebook. Wir wünschen Euch viele verbindende Momente und haben Euch im Herzen.

     

    Geh-Danke zur Meditation am 02.10.2025

    ZUVERSCIHT
    Es ist die Zuversicht
    die mich hält
    Es ist die Zuversicht
    die mich treibt
    Es ist die Zuversicht
    die mich vergeben lässt
    Es ist die Zuversicht
    der ich mein Herz schenke

    (Aus den Geh-Danken von Heiko Kroy)