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    Von Grenzerfahrungen und bei sich ankommen – die Pilgergeschichte

    Die Idee entstand 2007 spontan. Es war eine dieser Ideen, die viral werden, eine Eigendynamik entwickeln und ansteckend wirken. Ausgangspunkt waren Bücher und Erzählungen von den großen Pilgerwegen und dem Wesen des Pilgerns. Einen entscheidenden Anstoß hat uns z.B. das Buch von Hape Kerkeling „Ich bin dann mal weg“ gegeben. Es war auch der Titel, der eine große Faszination ausübte. Keiner von uns war je pilgern und viele waren wenig religiös oder sogar atheistisch aufgewachsen. So war auch ziemlich schnell klar, dass wir uns unseren Pilgerweg nicht in einer Kirche oder in einer Konfession verankern wollten.  Wir, das war und ist ein Verein aus Enthusiasten, die glauben, dass das Leben doch einen Sinn haben muss, dass echtes Leben mehr ist, als Leistungserfüllung, arbeiten gehen und ab und zu mal Urlaub machen mit der Familie. Und irgendwie war es sofort klar: „Ich bin dann mal weg“ ist eine Bedingung für „echtes Dasein“. Wir sind auch durch den Pilgerweg zu einer Gemeinschaft zusammengewachsen.
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    In der Meditation verbunden – online –

    Herzlich willkommen zur Taizé-Meditation aus dem Heilraum in Leppin.

    Du willst dabei sein? Wenn Ihr an unserem Live-Stream am Donnerstag um 20:00 Uhr teilnehmen wollt, dann meldet Euch über unser Kontaktformular hier auf der Webseite dazu an. Im Anschluss an die Meditation bieten wir eine Telefonkonferenz zum gemeinsamen Austausch. 

    Sei willkommen, wenn wir uns aus allen Ecken Deutschlands in diesem Raum treffen. Jedes Meditation ist ein verbindendes Erlebnis, zu dem wir Dich ganz herzlich einladen.

    Du kannst aber auch gerne eine Kerze entzünden und in Gedanken bei uns sein. Den Geh-Danken der Woche findet Ihr immer Donnerstags hier in den News und auf Facebook. Wir wünschen Euch viele verbindende Momente und haben Euch im Herzen.

    Bleibt gesund!

    Geh-Danke zum 12. Mai 2022

    HALTUNG
    Wollen wir in der Haltung der Liebe leben,
    beginnt eine spannende Reise zu uns selbst
    und zu den anderen Menschen.
    In jeder Begegnung liegt die Chance
    besser zu verstehen,
    was wir in uns nicht achten und es
    deshalb im Anderen verurteilen.
    Die Liebe bringt alles ans Licht
    was wir zu vergessen und verdrängen suchten.
    Die Haltung der Liebe konfrontiert uns
    und die Menschen, denen wir begegnen
    Wie wahrhaftig können wir begegnen?
    Wie mutig sind wir, Verantwortung zu tragen
    statt Schuld auf uns zu nehmen
    oder andere zu beschuldigen?
    Wie viel Vertrauen schenken wir,
    um uns der Lebensfreude
    in jeder Begegnung zu öffnen?
    Wagen wir es,
    unseren vielen Ängsten zu begegnen,
    um tiefe Einsicht in uns selbst zu gewinnen?
    Die Haltung der Liebe fordert unser Reifen und Wachsen
    und führt uns mit der Zeit
    zu unserem vollkommenen Dasein in der Welt

    (Aus den Geh-Danken von Heiko Kroy)