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    Neues aus der AnStiftung zur Liebe

    2022 – es ging wieder los…

    In diesem Newsletter findet Ihr Informationen Themen, die uns 2022 bewegt haben und uns im Jahr 2023 auf Trapp halten werden.

    • Heilzentrum – Erhalt, Ausstattung, Ehrenamt und Begegnungsräume
    • Seminargeschäft – mannaz – Seminare
    • Informationen aus der AnStiftung zur Liebe – Förderung, Spenden, Projekte, Neuigkeiten

    Die AnStiftung zur Liebe blickt auf ein Jahr zurück, in dem Seminarbetrieb und Heilzentrum jetzt unter ihrer Obhut laufen. Es waren keine einfachen Zeiten, denn noch zum Jahresbeginn 2022 mussten wir, bedingt durch die Covid 19 Pandemie, Veranstaltungen ausfallen lassen. Das war auf der einen Seite ein wirtschaftlicher Balanceakt, denn Miete, Versicherungen, Gehalt unserer Reinigungskraft, etc. mussten weiterhin bezahlt werden. Auf der anderen Seite war unsere Geduld gefordert, weil wir unserer Arbeit, die Haltung der Liebe in die Welt zu bringen, nur eingeschränkt nachgehen durften.

    Rückblickend haben wir das Beste daraus gemacht. Wir ließen nicht locker. Henning Holst und Anne Meier haben mit dem Gesundheitsämtern Wege gefunden, Seminare stattfinden zu lassen. Wir danken unseren Seminarteilnehmer*innen, die alle Bedingungen erfüllt haben, damit wir diese Seminare geben konnten.

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    Familienauszeit in Leppin

    Das Heilzentrum ist ein Ort der Begegnung.

    Es sind besondere Tage im Heilzentrum Leppin, wenn wir Familien umsorgen dürfen. Diese Woche im Februar waren die Familien begleitet durch unsere Gemeinschaft. Immer waren Menschen vor Ort, an die sich die Kinder wenden konnten, wenn sie gerade nicht im Raum mit den Eltern sein wollten. Makramee-Armbänder standen hoch im Kurs. Alle Erwachsenen waren ansprechbar für die Belange der Kinder. Jeder und jede kann eine andere Form der Zuwendung geben. Das entlastet auch Eltern, denn sie sind nicht mehr allein zuständig . Die Kinder bekommen ungeteilte Aufmerksamkeit von den Menschen, denen es gerade möglich ist und die angemessen auf ihre Bedürfnisse reagieren können.

    Wir machen keinen Altersunterschied.  Durch die langjährige therapeutische Arbeit mit Erwachsenen kennen wir die Sätze, die verletzen und die Reaktionen, die im Leben eines Kindes Spuren hinterlassen. Wir wissen darum, welche Verhaltensweisen und Reaktionen in der Kindheit dazu führen, das sich erwachsenen Menschen falsch, überflüssig, ungesehen und wertlos fühlen.

    Wir versuchen, so gut es uns gelingt, den Kindern so zu begegnen, dass hier ein heilsamer Raum für sie entsteht, an dem sie sich geborgen, verstanden und gesehen fühlen. Wo sie ihre Lebendigkeit leben können und erfahren, dass die Welt auch anders sein kann, als es das Leben da Draußen in den Kitas und Schulen ihnen weismachen will.

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