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Verbindung mit dem Seelenursprung

Die Seele kommt in einer ersten Inkarnation auf die Welt und ankert sich in dieser Urerfahrung. Ihre erste materielle Form schafft ein tiefes Gefühl von Heimat, hier ist sie gewollt, angenommen und kann mit ihrer Bestimmung wirksam werden für das Universum. 

Dieser materialisierte Ursprung ist es, in dem wir zu einer tiefen Ruhe kommen und unsere Suche nach unserem Platz in der Welt ihr Ende findet Aus der Ruhe heraus kann der Ur-Impuls unserer Bestimmung uns die Richtung geben, welchen Weg wir in unserem Leben einschlagen. Wir folgen unserem Seelenplan, wenn wir mit unserem Seelenursprung verbunden sind und ihn immer wieder in unserem irdischen Leben vergegenwärtigen. 

Klingt so gar nicht von dieser Welt? Ist es auch nicht. Die Gabe, Dich mit Deinem Seelenursprung zu verbinden, ist eine Fähigkeit, die mir lange in ihrer Bedeutung nicht bewusst war. Ich gehe mit Dir in Kontakt und ich beschreibe Dir, welches Bild sich ausdrücken will, in dem Du Dich wiederfinden kannst.

Dafür gehe ich mit Dir in Kontakt, Du darfst es Dir im Liegen bequem machen und ich erzähle Dir die Geschichte Deiner Seele, die Du aufgenommen bekommst und mitnehmen kannst, bzw. von mir geschickt bekommst, wenn Du eine telefonische Sitzung wünschst.

Telefon oder Live-Sitzung im Heilzentrum

Preis 120 Euro/Stunde

Feedback einer Teilnehmerin:

Irgendwie passiert es immer wieder, das ich mir vorkomme, als hätte ich die Verbindung zu allem nicht nur äußerlich, sondern auch zu mir und dem, was ich kann – verloren.

Bei der Suche nach einem Weg da raus las ich von Judiths Angebot der Seelenverbindung. Das sie die Verbindung zu dem herstellt, was die Seele in der ersten Inkarnation erlebt hat…

Na ja, etwas komisch finde ich ja so was schon – aber warum nicht probieren? Verbindung wünsch ich mir ja. Ich weiß, da würden keine Angebote stehen, die nicht wirklich getestet sind in ihrer Wirkung. Schlimmeres, als das sich nichts ändert an dem, wie es mir gerade geht kann ja nicht passieren. Also wage ich zu fragen nach einem Termin.

Etwas ganz anderes, als die üblichen Termine – ich muss nichts machen, kann mich hinlegen, den Kontakt zulassen und offen sein, für das was Judith sieht und beschreibt.

Sie sieht mich allein und sicher – in unwirtlich scheinender Schneelandschaft und in einer Höhle zu Hause. Ganz allein, in mir geborgen, für mich sorgend und doch offen für andere.

Wie eine Geschichte erzählt es Judith. Anne ist dabei, sie sieht und beschreibt hinterher, wie sich dabei meine Aura verändert hat. Leider hab ich dafür keine Wahrnehmung – oder auch gut, denn das könnte mich auch überfordern. Ich kann nicht sagen, wie es mir geht am Ende des Termins.

Aber es ändert irgendwie etwas in meinem Leben. Ich fühle mich wieder wohl, auch wenn ich alleine bin. Nachdem ich zu Hause in der Badewanne die Aufnahme noch mal gehört hab, hatte ich plötzlich Lust raus zugehen in die Kälte, barfuss den Boden spüren. Das tat gut – hab ich so jahrelang nicht mehr gemacht. Ich sehe wieder, was ich hier geschaffen habe, kann es genießen. Ich kann arbeiten, gestalten und mich dran freuen. Sogar die Kälte draußen, Wind, Regen, Schnee stören mich nicht mehr wie vorher. Ich freue mich, wenn ich durch die Kälte mein Gesicht spüre.

Kira, meine Hündin freut sich, das wir wieder große Runden gehen. Jetzt ist der Termin drei Wochen her, die Unsicherheit am Anfang, ob die Veränderung stabil ist, ist weg, die erste Begeisterung auch.

Aber irgendwie hat sich etwas geändert, ich denke oft an das was Judith sagte. Eine Geschichte hätte das nicht bewirkt, wenn es nicht irgendwie meine Geschichte wäre.

Angela S.