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    • Haltung

      Unsere Sichtweisen und Einstellungen zum Leben bestimmen unser Verhalten. Wir können unser Verhalten nur kurzzeitig kontrollieren bevor wir wieder in unsere Verhaltensmuster fallen. Wenn wir unser Verhalten nachhaltig ändern wollen, dann müssen wir an unserer Haltung arbeiten. Haltungsänderungen treten meist dann ein, wenn wir neue, tiefe Erfahrungen machen und führen dazu, dass wir anders wahrgenommen werden. Gerade Kinder reagieren sehr dynamisch und ändern ihr Verhalten in dem Moment wenn Eltern ihre Haltung ändern. Eine Haltung zu haben bringt das Gefühl von Halt und Sicherheit in die eigene Person. Gewohnheiten und tiefe Glaubenssätze können es uns schwer machen, unsere Haltungen zu verändern.

    • Haltung der Liebe

      Die Liebe ist kein Gefühl, das kommt und geht. Die Liebe ist eine Haltung, zu der ich mich entscheiden kann. Die Haltung der Liebe ist lernbar und meint einen verantwortungsvollen Umgang mit sich selbst und seinen Mitmenschen. Ich begegne den Menschen gleichwürdig und auf Augenhöhe. Ich erkenne, dass wir die Gleichen sind.

    • Hände auflegen

      Ist unter den ältesten Heilmethoden, die bis heute angewendet werden. Die Hände werden auf Stellen am Körper gelegt oder über diese gehalten, um Schmerzen zu lindern oder aufzulösen, festsitzende Blockaden im Körper zu lockern, Wundheilung zu beschleunigen, Erschöpfungszustände zu lindern, uvm.